Last Update:
12.12.2017

Perrys Dokumentationen

Wenn gute Freunde anfangen zu erzählen, lohnt es sich, zuzuhören, denn es verspricht interessant, spannend und lustig zu werden.
Meine Charaktere sind mehr als nur gute Freunde für mich, und sie erzählen eine Menge aus ihrem Leben.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, nicht nur zuzuhören, sondern mitzuschreiben; ähnlich vielleicht, wie Doktor Watson einst die Fälle des Sherlock Holmes niederschrieb.
Und vielleicht wird es dem einen oder anderen Besucher ähnlich gehen wie mir: Er wird nicht nur viele neue Freunde finden, sondern sich bisweilen auch verlieben…

Geschichten, die das Leben schreibt: Von Liebe und Romantik über Abenteuer bis hin zu Mystik… es ist alles vertreten. Sei es die Erforschung eines sagenumwobenen Planeten oder die Familienkrise, bei meiner Auswahl an Kurzgeschichten ist bestimmt für jeden etwas dabei.

Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat - ISBN 978-3-86582-472-1


Ein paar Notizen…

… über berühmte Personen, die mich beeinflußt haben, und es auch heute noch tun:

Der 30. November ist in Bezug auf Autoren kein unbeschriebener Tag. So wurde schon Samuel Langhorne Clemens (Mark Twain) am 30. November 1835 geboren. Auch ich wurde am 30. November im Jahre 1977 geboren; und wie auch Mark Twain ist Aperissa Kenjurcep ein Pseudonym. Wie Mark Twain zu seinem Pseudonym kam, ist sicherlich bekannt: Unter anderem arbeitete er als Lotse auf dem Mississippi. Der Begriff »Mark Twain« kommt aus der Lotsensprache und bedeutet dort »2 Faden Wassertiefe markieren«.

Wie ich zu meinem Pseudonym kam? Ein bißchen habe ich darüber ja schon erzählt, zumindest, was den Vornamen angeht. Doch es gibt noch einen weitere Ursprung: »Schuld« daran ist eine Wortspielerei, die mich in einem Sherlock Holmes-Roman faszinierte. In diesem speziellen Fall lag die Lösung in einem Anagramm begründet. Auf diese Weise sollte also später mein Pseudonym entstehen – ein gar nicht so leichtes Unterfangen, wie sich herausstellen sollte. Versuchen Sie mal, ein vernünftiges Anagramm aus einem Namen mit siebzehn Buchstaben zu erstellen! Sir Arthur Conan Doyle ist ein weiterer Autor, den ich sehr verehre.

Über meine Rolle als Autorin habe ich im Vorstellungsteil ja bereits ein wenig erzählt. Die folgenden Geschichten sind Auszüge aus meiner schriftstellerischen Arbeit. Meine Geschichten spielen in einem Zeitrahmen vom 23. bis zum 26. Jahrhundert. Das liegt ganz einfach daran, daß Raumschiffe heute noch nicht zu den üblichen Verkehrsmitteln und Reisen zu anderen Planeten noch nicht zum alltäglichen Leben gehören… – Da bei der von mir getroffenen Auswahl zwischendurch andere Geschichten in der Chronologie fehlen, gibt es zum besseren Verständnis zu jeder Geschichte eine kleine Einleitung. Diese enthalten zum Teil auch einige Hintergrundinformationen. (Es lohnt sich also, sie mitzulesen!)

Ich wünsche einen angenehmen Aufenthalt in meiner Welt! :-)


IN MEMORIAM

Mark Twain (1835 – 1910)

Sir Arthur Conan Doyle (1859 – 1930)